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Die Folgen des Vandalismus beseitigt

Beachfeld vom Müll befreit

Am Tag des Champions-League-Finales (25.05) schaffte der Platzwart im Wembley-Stadion die ideale Spielfläche für das historische Duell zweier deutscher Mannschaften. Die Mitglieder des VSV Trebbin trafen sich vormittags vor diesem Ereignis, um wie in jedem Jahr „ihre“ Spielfläche für den Sommer vorzubereiten und in Bestform zu bringen.

Zunächst waren die Volleyballer jedoch erschrocken vom Zustand des Beachvolleyballfeldes auf der Freilichtbühne am Kulturhausweg. Auf dem Platz waren Fahrspuren von Autos und Motorrädern zu erkennen, Glasscherben lagen im sowie um das Beachvolleyballfeld und die im letzten Jahr angeschaffte Sitzbankgarnitur ist zerstört und beschmiert. Wieso und vor allem welche Leute diese im Sommer oft von Sportlern und Familien genutzte Spiel- und Sportfläche verunstalten, ist den Mitgliedern des VSV Trebbin unerklärlich.

Um die Folgen des Vandalismus zu beseitigen, säuberten die Volleyballer mit Unterstützung der Stadtverwaltung den gesamten Platz, harkten das Beachvolleyballfeld und befreiten es von Unkraut und Laub.

Erfreulich war, dass die in diesem Jahr neu gegründete Jugendmannschaft des VSV Trebbin die Arbeiten tatkräftig unterstützten. Der in dem Sinne verspätete Frühjahrsputz machte das Beachvolleyballfeld wieder bespielbar.

Eine kurze Mittagspause kräftigte die Mitglieder, sodass sie im Anschluss das Volleyballnetz aufbauen und das erste Mal in diesem Jahr „beachen“ konnten.

Am 22.06.2013 findet dann das 3. Beachvolleyballturnier statt, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Bis dahin hoffen die Mitglieder des VSV Trebbin, dass die blinde Zerstörungswut und das sinnlose Verdrecken von öffentlichen Einrichtungen den Beachvolleyballplatz nicht erreicht. Schließlich wollen alle mit Spaß und ohne Verletzungsangst durch Glasscherben im Sand dem Volleyballspielen nachgehen, so wie die Fußballer im Wembley-Stadion.

Hendrik Bartl
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